Willkommen 

Über mich:

Meine Leidenschaft für Kampfkunst reicht zurück bis in die Kindheit. Im Alter von 10 Jahren betrat ich das erste Mal ein Dojo.

Mit Erfahrungen in Tea-Kwon-Do, Jeet Kune Do und MMA- Grappling- und Thaibox- Kämpfen war ich auf meiner Reise immer offen für alles. Als wissbegieriger Mensch lerne und bilde ich mich seit dem immer weiter. Seien es Bücher, Seminare bei international anerkannten Meister, Gespräche mit Bekannten oder Fremden. Ich glaube, dass man von Jedem etwas lernen kann.

Seit einigen Jahren widme ich mich vermehrt dem Grappling/ BJJ und trainiere auch bei Gracie Barra Maastricht unter der Leitung von Jordy Peute.

Mit dem Bedürfnis nach menschlichem Wachstum verschob sich mein Fokus von Kampfsport als Wettkampf zur Kampfkunst als Lebensform.

 
 
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Meine Philosophie:

Wer eine Kunst gut beherrscht, kennt das Geheimnis des Erfolgs

Kampfkunst ist kein Kampfsport.

Kampfsport ist Wettkampfbezogen, also auf kurzfristigen Sieg gegen einen anderen Sportler.

Kampfkunst bezieht sich auf das Leben selbst.  Sie begleitet uns ein Leben lang. Sie kennt keine Gewichtsklassen, keine Geschlechtertrennung, keine Altersunterschiede, keine Regeln, keine zeitliche Begrenzung.

Und vor allem kein Verlieren oder Gewinnen. Einzelne Individuen zu vergleichen ist Schwachsinn. Es gibt nur LERNEN. Wenn du verlierst, kennst du deine Schwäche und weißt, was du besser machen musst. Wenn du gewinnst, stehen neue Herausforderungen an.

Mal trainiert man härter und mal weicher, so wie es einem der Körper sagt und nicht das Ego. Wettkämpfe sind ein kleiner Teil und nicht das wichtigste.

 

Für mich ist ein guter Kämpfer einer, der gar nicht kämpfen muss.

Denn die meisten Kämpfe lassen sich verhindern. Das Ego spielt dabei eine große Rolle.

Lerne zu kämpfen, um gar nicht erst kämpfen zu müssen.

 

Kampfkunst ist eine Reise. Eine Reise, deren Ziel der Weg ist.

 

Das Training spiegelt unser Leben wieder. Das, was wir lernen und wie wir es lernen, können wir auf unsere Lebensbereiche übertragen. Wer die Kunst des Kämpfens lernt, lernt die Kunst des Lebens. Es gibt körperliche, verbale und psychische Kämpfe. Und vor allem den Kampf gegen uns selbst, welcher der wichtigste und schwerste ist.

 

Wir lernen auf unseren Körper zu hören, ihn zu kontrollieren und uns zu verteidigen, in allen Lebensbereichen.

 

Die Nebeneffekte sind Fitness, Koordination und ein besseres Körpergefühl. Wir treffen neue Menschen, können unsere angestauten Emotionen rauslassen, strahlen Selbstbewusstsein aus, lernen mit stressigen Situationen umzugehen und natürlich uns im Ernstfall realistisch zu verteidigen.

Meditation

Atem- und Meditationsübungen aus dem Yoga und Chi-Gong sind ein wichtiger Bestandteil meines Trainings.

 

Jeder will mehr Kraft, Kondition und Ausdauer. Aber kaum jemand versucht energiesparender zu kämpfen oder sich zu bewegen. Die meisten geben mit einem Fuß Gas und bremsen gleichzeitig mit dem anderen.

 

Durch meditieren, dehnen und atmen arbeiten wir an unserem Körper und lösen Blockaden um uns effizienter zu bewegen, nicht nur zum kämpfen sondern vor allem im Alltag.

Verspannungen führen schnell zu Verletzungen. Durch falsche Atmung ist der Körper verkrampft und arbeitet nicht effizient.

Der Körper flüstert bevor der Schmerz kommt!

Höre hin!

Die Stille ist nicht leer, sie ist voller Antworten!

Es geht ums "lernen". Ein Prozess! Je weniger du kannst umso besser ist das Training. Finde deine Schwächen und stärke sie.

 

Puya Azarang

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